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<pre>Der FCI stellt derzeit das formstärkste Team der Bundesliga. Die Schanzer konnten die vergangenen fünf Pflichtpartien in Folge für sich entscheiden und haben den katastrophalen Saisonbeginn längst wettgemacht.  <p> Reichlich zerbrochenen Porzellan blieb namentlich nach der verpatzten Heim-Premiere gegen die als krasser Außenseiter angereiste Arminia zurück; die 1:2-Schlappe gegen den Beinahe-Absteiger des Vorjahres hatte für einen der ersten Paukenschläge der noch jungen Saison gesorgt.  <p>  Ganz so torreich waren die letzten Partien Hannovers nicht. In keiner der letzten neun Zweitligapartien der Roten gab es vier oder mehr Treffer. Mit der 1:2-Pleite gegen St. Pauli blieben die Niedersachsen im dritten Spiel in Folge ohne Dreier (2U, 1N). <p> Mit sieben Gegentreffern verfügt der Aufsteiger nach Holstein Kiel zudem über die schlechteste Defensivreihe der Bundesliga und geht daher selbst gegen den schwächelnden FCH als Außenseiter in die Partie. <p>  Bei nur drei Zählern Vorsprung auf die Abstiegszone könnte sich die Situation im Tabellenkeller für die Niedersachen mit einer Pleite am Millerntor schließlich wieder erheblich verschlechtern.  </pre>


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<pre>Die Kiezkicker stehen unter Druck. Die nicht gerade ruhmbehaftete Heimbilanz benötigt eine dringende Aufpolierung, denn ansonsten droht der Abstand zum Aufstiegskampf zu groß zu werden. Sechs Punkte in sechs Spielen am Millerntor sind zu wenig, um ganz oben mitspielen zu können.  <p> Nachdem am vergangenen Wochenende die Runde im DFB-Pokal auf dem Programm stand, wird die Liga ab 18. August 2017 mit dem dritten Spieltag fortgesetzt. Dabei empfängt Bundesliga-Absteiger SV Darmstadt 98 zum Auftakt am Freitagabend den FC St. Pauli.  <p>  Namentlich der vielfach bundesligaerprobte Innenverteidiger machte zum Auftakt gleich einmal als waschechte Verstärkung von sich reden; im Verbund mit Leistner bot der Spanier den zunächst druckvoll agierenden Oberbayern mit aller Konsequenz die Stirn. <p> Gegen Kaiserslautern will man jetzt aber gleich nachlegen und den Schwung in die nächsten Wochen mitnehmen. <p>  Am siebten Spieltag trifft das Team von Markus Anfang auf den St. Pauli und könnte sich mit einem Erfolg endgültig in der Spitzengruppe der Bundesliga etablieren. Die St. Paulianer hingegen mussten am letzten Spieltag einen herben Rückschlag verkraften.  </pre> 


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<pre> Das zwar ausgerechnet am vergangenen Spieltag in Magdebug (0:1), aber davor gab es zwei Siege und zwei Unentschieden. Unter anderem wurde Union Berlin mit 3:0 besiegt, die vor ein paar Tagen für die Kölner zu stark waren.  <p> Der direkte Vergleich mit den Ingolstädtern dürfte Jeff Saibene im Vorfeld des Duells allerdings Kopfzerbrechen bereiten.  <p>  Da die Teams an der Spitze gerade mächtig auf die Tube drücken, sind die Gastgeber zur Unzeit in eine Mini-Krise gerutscht; der soeben noch mit besten Perspektiven ausgestattete Club hat mittlerweile einen Rückstand von sieben Zähler auf die direkten Aufstiegsränge zu beklagen. <p>  Sollte die Partie gegen den VfL nämlich verloren gehen, könnte es für die Hauptstädter am letzten Spieltag noch einmal ganz eng werden. <p>  Die Erzgebirgler gehörten am letzten Wochenende trotz des 1:1-Unentschiedens bei heimstarken Sandhäusern zu den großen Verlierern.  </pre>


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<pre> Bei den Sandhäusern bleibt die Personalsituation indes angespannt. Marcel Seegert, Mirco Born, Rick Wulle und Robert Herrmann fallen verletzt aus. Zudem konnten zuletzt Marco Knaller, JosÃ© Vunguidica, Andrew Wooten und Richard Sukuta-Pasu angeschlagen nicht trainieren.  <p> Die Auswärtsbilanz spricht indes für einen starken Auftritt der Meidericher. In den ersten 11 Partien auf des Gegners Plätzen konnte der MSV sechs Siege einfahren und liegt mit insgesamt 20 Zählern derzeit auf dem dritten Platz der Auswärtstabelle.   <p> Ich bleibe jedoch der Auffassung, dass Bielefeld trotz dieser empfindlichen Gelbsperre geschlagen werden kann. Denn wenn die Arminia in der Vorwoche schon gegen Schlusslicht fürth mit 1:2 verlor, dann wird es selbst gegen ersatzgeschwächte Niedersachsen kaum leichter. <p>  Obwohl sich der FC Ingolstadt am vergangenen Spieltag nach insgesamt starker Leistung mit einem 0:0 gegen Holstein Kiel begnügen musste, könnte die Stimmung bei den Schanzern derzeit kaum besser sein.  <p> Nach dem 2:2 am ersten Spieltag gegen den SVS wollen die Nordlichter daher auch zum Rückrundenauftakt etwas Zählbares aus Sandhausen mitnehmen.  </pre>


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<pre> Nach Dynamo Dresden stellen die Duisburger das schlechteste Heimteam der Liga und dürften daher größere Probleme damit bekommen, gegen Greuther fürth von Beginn an dominant aufzutreten.  <p> Als einer der ersten Abstiegskandidaten in die Saison gegangen, konnte sich Jahn Regensburg neben Holstein Kiel in dieser Saison als Überraschungsmannschaft etablieren.  <p>  Mit dem 2:3 in Karlsruhe hat die Hertha die ohnehin schon geringen Chancen auf den Aufstieg endgültig verspielt. Zuvor hatten die Berliner noch zehn Punkte aus vier Partien geholt. Die letzten fünf Partien der Alten Dame endeten alle mit mindestens vier Toren. <p>  Obwohl Sandhausen zuletzt den einen oder anderen Zähler abgeben musste, gehört der SV unverändert zu den positiven Überraschungen der Saison. Als potenzieller Abstiegskandidat in die Spielzeit gegangen, halten sich die Sandhäuser hartnäckig im Spitzenfeld der Tabelle und erweisen sich vor allem defensiv als absolutes Top-Team.  <p> Mit einem Heimsieg gegen den FC Ingolstadt — seines Zeichens Tabellenletzter der Bundesliga — könnten die Violetten einen großen (Zwischen-)Schritt Richtung Klassenerhalt machen.  </pre>


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